06.10.2020

Zeitreise durch die Zwickauer Industriegeschichte

Der „Weg zur Industriekultur“ seit Ende Juni 2020 angelegt
Zeitreise durch die Zwickauer Industriegeschichte
Der "Weg zur Industriekultur" verbindet Innenstadt, August-Horch-Museum und Audi-Bau miteinander
Zeitreise durch die Zwickauer Industriegeschichte
Der "Weg zur Industriekultur" verbindet Innenstadt, August-Horch-Museum und Audi-Bau miteinander
In Zwickau gibt es seit Mitte dieses Jahres den 7,5 Kilometer langen „Weg zur Industriekultur“, der die Innenstadt mit dem im nördlichen Stadtgebiet gelegenen Areal von August Horch Museum und Audi-Bau verbindet.

Schilder und Stelen wurden im städtischen Erscheinungsbild angelegt
Schilder und Stelen wurden im städtischen Erscheinungsbild angelegt
Auf Basis des Corporate Designs der Stadt Zwickau kennzeichneten wir insgesamt 18 Industriegebäude mit Stelen und Schildern, die alle in engem Zusammenhang mit der Wirtschafts- und Industriegeschichte Zwickaus stehen. Informative Tafeln, die sich harmonisch in die bereits bestehende Beschilderung einfügen, ermöglichen einen genauen Einblick in den geschichtlichen Hintergrund der einzelnen Objekte.

Tafeln klären über den geschichtlichen Hintergrund der Wirtschafts-und Industriegebäude auf
Tafeln klären über den geschichtlichen Hintergrund der Wirtschafts-und Industriegebäude auf
Besondere Beachtung finden dabei beispielsweise die alte Vereinsbrauerei in der Nähe der Zwickauer Mulde oder das Niedere Kornhaus, welches den größten und aufwendigsten mittelalterlichen Kornhausbau Sachsens darstellt. Darüber hinaus befinden sich auf dem Weg viele ehemalige Industrieobjekte, die mit neuem Leben erfüllt wurden. Da gibt es zum Beispiel den Alten Gasometer, der jetzt soziokulturelles Zentrum ist oder die ehemalige Knopffabrik, in der heute geklettert werden kann.

Der
Der "Weg zur Industriekultur" führt an der ehemaligen Knopffabrik vorbei
An der Strecke liegen auch Gebäude, die keine klassischen Industriebauten sind, aber eng mit der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung verknüpft sind, wie etwa das Johannisbad, die Kunstsammlungen und der seit 1925 bestehende und noch heute genutzte Straßenbahnbetriebshof im Stadtteil Pölbitz.

Zur Orientierung gestaltete unsere Grafikabteilung zusätzlich einen Faltplan, der eine Karte mit allen Standorten und kurze Erklärungen zu den einzelnen Stationen enthält.

Der Faltplan zum Weg zur Industriekultur
Der Faltplan zum Weg zur Industriekultur" bietet einen guten Überblick über alle Stationen
Für die Verlängerung des Weges sind noch weitere Objektbeschilderungen geplant, die sich problemlos in das vorhandene System einbinden lassen.


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