Unter dem bezeichnenden Titel „No Secret“ realisierte ö_konzept im Auftrag von Wismut GmbH und Wismut Stiftung ein temporäres Ausstellungserlebnis am Schacht 371. Hier wurde am „Jugendschacht 1. Mai“ am 1.5.1959 mit dem Abbau und der Produktion des wichtigsten Rohstoffs der sowjetischen Atomindustrie begonnen. Bis zur politischen Wende war das "streng geheim" und die Öffentlichkeit strikt ausgeschlossen. Verstöße gegen die Geheimhaltung oder vermeintliche Sabotageakte wurden mit schwersten Strafen belegt. 
Die Besucher haben erstmalig die Gelegenheit, sich im Maschinenhaus des Bergbaubetriebes und damit an einem authentischen Ort des sowjetisch-deutschen Uranerzbergbaus über dessen Hintergründe, Bedeutungen und vielfältigen Auswirkungen zu informieren. Dabei wird das eine oder andere Geheimnis gelüftet.
Neben Informationen zu den problematischen Hinterlassenschaften werden auch ausgewählte Exponate aus den beeindruckenden Archiven, Sammlungen und Depots gezeigt, die in der Zeit der Erkundung, der Ausbeutung und der Sanierung der sächsisch-thüringischen Lagerstätten entstanden sind. Das Gelände, die verbliebenen und zum Teil noch von der Wismut GmbH genutzten Gebäude, Maschinen und Anlagen machen den Rundgang zu einem einmaligen Erlebnis. Statements verschiedener Zeitzeugen, Filmdokumentationen und ein multimedialer Ausblick auf die Vorhaben der Wismut Stiftung runden das Ganze ab. Glückauf!
Die Ausstellung ist bis einschließlich 19. Oktober 2025 jeweils am ersten Wochenende des Monats für Besucher geöffnet.

Die Besucher haben erstmalig die Gelegenheit, sich im Maschinenhaus des Bergbaubetriebes und damit an einem authentischen Ort des sowjetisch-deutschen Uranerzbergbaus über dessen Hintergründe, Bedeutungen und vielfältigen Auswirkungen zu informieren. Dabei wird das eine oder andere Geheimnis gelüftet.

Neben Informationen zu den problematischen Hinterlassenschaften werden auch ausgewählte Exponate aus den beeindruckenden Archiven, Sammlungen und Depots gezeigt, die in der Zeit der Erkundung, der Ausbeutung und der Sanierung der sächsisch-thüringischen Lagerstätten entstanden sind. Das Gelände, die verbliebenen und zum Teil noch von der Wismut GmbH genutzten Gebäude, Maschinen und Anlagen machen den Rundgang zu einem einmaligen Erlebnis. Statements verschiedener Zeitzeugen, Filmdokumentationen und ein multimedialer Ausblick auf die Vorhaben der Wismut Stiftung runden das Ganze ab. Glückauf!

Die Ausstellung ist bis einschließlich 19. Oktober 2025 jeweils am ersten Wochenende des Monats für Besucher geöffnet.